Die Nordwind AG mit Hauptsitz in der fiktiven Hafenstadt Windhoek an der Elbe hat das zweite Quartal mit einem Rekordgewinn abgeschlossen. Der Umsatz stieg um 42 Prozent, der Kurs der Aktie legte allein am Vormittag um ein Drittel zu, bevor er aus Gründen, die niemand erklären konnte, wieder um ein Drittel fiel.
Vorstandssprecherin Britta Böe führte das Ergebnis auf „solide Grundlagen“ zurück: „Es hat einfach gezogen. Mehr können wir dazu nicht sagen.“ Analysten bestätigten, dass es tatsächlich gezogen habe – sowohl im Geschäftsbericht als auch, nach eigener Auskunft, im Büro der Vorstandsetage.
Wir empfehlen die Aktie zum Kauf, zum Verkauf und zum Halten. Je nach Marktlage.
Für das kommende Geschäftsjahr plant der Konzern die Expansion in den Bereich der leichten Brise. Die Hauptversammlung findet wie gewohnt im Freien statt – ein Termin bei Sturm wird ausdrücklich begrüßt.